Relaunch Datenbank

(Köln, 23.07.2015) Neue Inhalte, Bilder und ein modernisiertes Webdesign – das zeichnet die Datenbank www.doppikvergleich.de  jetzt aus.  Mit Hilfe eines neuen Webdesigns präsentieren die Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt) und die Bertelsmann Stiftung die Regelungen zur kommunalen Doppik dort übersichtlich und informativ.

Neben aktualisierten und überarbeiteten Inhalten wurden die Webseiten auch um neue Beiträge erweitert. Obwohl die Einführung des neuen kommunalen Haushalts- und Rechnungswesens in den meisten Kommunen weitgehend abgeschlossen ist, ändern sich oftmals die Rechtsgrundlagen. Mit der Datenbank www.doppikvergleich.de wollen die KGSt und die Bertelsmann Stiftung die aktuellen Regelungen präsentieren und für einen bundesweiten Überblick sorgen. Die Möglichkeit des Vergleichs zwischen einzelnen Bundesländern soll die Harmonisierung des kommunalen Rechnungswesens unterstützen.

Ab Oktober 2015 findet man in der Datenbank auch die Standards der staatlichen Doppik, die von Bund und Ländern erarbeitet wurden. Somit wird darüber dann ein Vergleich aller staatlichen Regelungen möglich sein.

Da die Harmonisierung des Rechnungswesens auch auf europäischer Ebene ein wichtiges Thema ist, wurden in die Datenbank ausgewählte inernationale Rechnungslegungsvorschriften für den öffentlichen Sektor (International Public Sector Accounting Standards – IPSAS) aufgenommen.

Sie könnten Basis für zukünftige, europäische Regelungen der Rechnungslegung des öffentlichen Bereichs sein (European Public Sector Accounting Standards – EPSAS). Informationen dazu und zum Einsatz der Periodenrechnung in den Mitgliedsstaaten sind ebenfalls auf den Webseiten der Datenbank zu finden.


Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement KGSt

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50670 Köln

Telefon: 0221 37689 - 0

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Die Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt) und die Bertelsmann Stiftung verstehen sich vor dem Hintergrund ihrer jeweiligen institutionellen Herkunft als Partner der Kommunen. Sie begleiten daher die Veränderungen im Haushalts- und Rechnungswesen der Kommunen, wie beispielsweise die Einführung der Doppik auf der Grundlage des IMK-Beschlusses von 2003. Darüber hinaus greifen sie Fachdiskussionen auf, aktuell die von der EU-Kommission ausgehende Initiative zur eventuellen Anwendung europaweiter Rechnungslegungsregeln für den öffentlichen Sektor – kurz European Public Sector Accounting Standards(EPSAS).


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